Vom Thorwald nach Hitzerstadt

Ein verlängertes Himmelfahrt-Wochenende UND schönes Wetter. Gewarnt von den Überlaufberichten des Himmelfahrtstages haben wir eine etwas entlegenere Runde gesucht – und das erfolgreich.

Wieder halb-öko mit dem Auto bis zum Bahnhof Bad-Schandau und dann mit dem Bus weiter. Eine schöne Runde die auch ein wenig auf die kommenden „richtigen“ Höhenmeter vorbereiten soll.

Vom Thorwald nach Hitzerstadt. Mit letzterem gemeint ist Schmilka. Der Pflaumenkuchen ist zwar lecker, die Lobreden auf den Investor laut, die Angebote sehr Bio und ansprechend. Aber es gibt in Schmilka eben auch nicht mehr viel anderes.

Das beste kommt übrigens immer zum Schluss: In der Mühlenbäckerei – wir warteten auf den Rhabarberkuchen, fragte eine junge Dame, ob es „irgendwas Veganes“ gäbe. Nimm Dir einfach nächstens einen Apfel mit, Mädel.

Wohnen

Wohnen – das ist DAS Thema dieser Tage. Mieten steigen, Wohnraum wird knapper – nicht insgesamt natürlich, sondern in den Städten. In den Städten, die boomen. Dresden gehört dazu und in Dresden wurden über das  Thema Wohnen Wahlkämpfe geführt und entschieden. Das bedeutet, Wohnen ist relevant für eine weitaus größere Anzal Menschen als die, die wirklich eine Wohnung suchen.

Wohnraum schaffen heißt Wohnungen bauen. Irgendwo hin. Irgendwo hin wo Platz ist. Da wird es spannend. Denn dann ist das Verständnis für die Notwendigkeit des Wohnungsbaus offenbar begrenzt. Baut, aber bitte nicht grad hier. Wo eine Garage steht. Eine Grünfläche ist. Eine Schule, eine Rettungswache, eine Ausgleichsfläche sein könnte. Ich frage mich in dem Zusammenhang auch manchmal, wie die journalistische Zunft tickt. Kürzlich las ich in einem Artikel Kritik daran, dass eine städtische Tochter, zum Zwecke des Wohnungsbaus gegründet, die undankbare Aufgabe hatte, Garagenbesitzern mitzuteilen, dass auf eben dieser Fläche Wohnungen gebaut werden sollen. „Die Stadt“ oder „die Verwaltung“ hätte dies übernehmen sollen. Die städtische Tochter ist genauso „die Stadt“ wenn man schon so undifferenziert rangeht. Man kann Skandälchen und Konflikte auch herbeischreiben. Noch schräger wird es allerdings, wenn Stadträte sich darüber aufregen, Stadträte, die diese städtische Tochter wollten, beschlossen haben, dieser Tochter Grundstücke übertrugen, auf denen gebaut werden soll.

Mindestens ebensolch makabren Unterhaltungswert haben die Pläne von Vonovia und der Unmut einer Fraktion auf den Petitionsausschuss. Ja, Wohnraum schaffen in einer Stadt bedeutet manchmal Verdichtung. Man kann es sich leicht machen und aufs Wahlplakat schreiben „Wohnungsbau fördern!“ und wenn es dann um die Umsetzung geht, sich darüber aufregen. Das macht so richtig glaubwürdig. Es ist bald wieder Wahlkampf. Ich bin schon gespannt auf die vielen As auf die dann kein B folgt.

Auswärts

Himmelfahrt und Wandern ist hinsichtlich der Tourenauswahl nicht ganz so einfach. Die Sächsische Schweiz wird da regelmäßig überrollt und Wanderungen sind da eher gefühlt gleichzusetzen einem sonnabendlichen Stadtbummel auf der Prager Straße. Also: Altenberg. Wanderung würde ich es nicht unbedingt nennen, eher ein straffer Spaziergang. Aber kann mal auch mal machen. Nur – Der Lugstein hat nicht mehr viel mit Natur zu tun. Aber wenigstens weiß ich jetzt wieder wo der Startpunkt einer sehr speziellen Skitour zum Mückentürmchen war. Eine Skitour sollte es zumindest werden. Mit drei Kollegen – ein Büroausflug. Vor zwei Jahren. Die Ski aus dem Auto ausgeladen (meine Ski samt Schuhe bestimmt 25 Jahre auf dem Buckel), Schuhe angezogen und im Moment des Einspannens in die Skibindung brachen die Schnäbel der Schuhe ab. Da hatte ich die Wahl zwischen Totalblamage (Warten im Auto oder der Bitte um kompletten Tourabbruch) oder – was ich dann auch tat, das ganze mit Humor zu nehmen und zu laufen (um mich nicht als „Mädchen“ zu erweisen). 11 Kilometer Skifahrern hinterherstapfen. Gefroren habe ich da jedenfalls nicht.

Heute waren es 12 Kilometer in der Sonne.

Kühe und Affen

Eine größere Runde durch die Sächsische Schweiz mit ein paar Höhenmetern und schöner Aussicht.  Mit Auto oder Bahn bis zum Bahnhof Bad Schandau. Dann weiter mit dem Bus in Kirnitzschtal. Ende der Wanderung in St. Hitzeringen- früher hieß der Ort mal Schmilka. Und von da aus mit Bus und  Fähre zurück nach Bad Schandau zum Bahnhof.

Empfehlenswert ist ein früher Start um auf dem Carolafelsen noch einen Sitzplatz für eine Pause zu ergattern. Highlight am Ende der Tour ist Schmilkas neueste Errungenschaft: Das Geländerfragmentarium.

Im Westen nichts Neues

Es war nicht das übliche Konzertpublikum bei dieser Veranstaltung, einer Kombination  aus Lesung und Musik, die eine Lektion war. Leider viel zu versteckt an diesem Tag im April, teil eines langen Wochenendes. Die, die kamen, hatten einen ziemlichen Brocken zu bewältigen. Manchmal vermag Kunst in einer Deutlichkeit etwas zu vermitteln, was kein Geschichtsunterricht, keine Propaganda, keine noch so eindringliche Rede vermitten kann. (Vielleicht schafft Sachsen ja deshalb so „unwichtige“ Fächer wie Kunst, Musik und Sport ab. )

Texte aus „Vom Westen nichts Neues“, gelesen von der beeindruckenden Mechthild Großmann. Mit einem  Echo aus Musik. Max Regers Siegesfeier, einem Orgelwerk, in dem die Nationalhymne durchdringt und christlichen Motetten und Kantaten. Krasser lassen sich die Widersprüche unserer Welt nicht darstellen. Es war noch nie so schwer wie heute, nach dem Hören dieser Texte, sich wieder zu konzentrieren und diese Musik zu singen, die ich eigentlich so mag, weil sie tröstlich ist. Meistens. Heute nicht. Heute gingen mir die Schlagzeilen der letzten Wochen durch den Kopf. Die mit dem christlichen Abendland, unserer angeblich so christlich geprägten Kultur und den Kreuzen in Bayern.

Was müssen die jungen Männer gedacht haben, die mit in meiner Bahn saßen auf dem Weg zum Konzert und in der Bahn angeblafft wurden von einer Familie, sie sollen sich gefälligst nicht so laut unterhalten in ihrer Landessprache.  Sie saßen in dem Konzert, vorne im Parkett. Die Familie nicht. Dafür aber viele andere, die sich sicherlich nicht regelmäßig einen Konzertbesuch leisten können. Ein Publikum, vielmehr repräsentativ für diese Stadt als sonst. Ausgerechnet. Und macht nachdenklich.

Im Publikum ist man nie unbeobachtet. „Wir“ sehen ganz gut was im Saal „los“ ist. Wer da ist, wie die Stimmung ist. Heute war sie besonders, und das ist bei so einem Projekt wie heute nicht selbstverständlich. Man kann ein Publikum auch überfordern, der Versuch, es mitzunehmen, kann misslingen. Kürzlich sagte ein ziemlich einflussreicher CEO, das, was der Mensch Maschinen, KI und Algorithmen immer voraus haben wird, das ist Kunst, Kultur, eben so etwas wie heute. Der perfekte Klang ist das eine. Die Emotionen dabei, das (wichtigere) andere.

Meistens trifft man sich nach einem Konzert nochmal und lässt den Abend ausklingen. War mir heute nicht möglich. Fassen wir also zusammen: ein beeindruckender Abend.

Was Waldameisen mit Wertschätzung zu tun haben

Wandern ist gesund. Nicht nur physisch, sondern auch oder gerade psychisch und mir hilft Wandern, den Kopf wieder frei zu bekommen und Dinge hinter mir zu lassen. Manchmal aber, manchmal ist das anders. So wie heute beim Anblick eines dunklen Flecks im Wald. Auf den ersten Blick unscheinbar. Eine Ansammlung von Nadeln mitten im Laub, ein bisschen Gras daneben.

So:

Waldameisen

Von weitem, von oben betrachtet nur ein Haufen Nadeln oder ähnliches. Nichts bedeutsames. Die Blümchen und das frische Grün ziehen die Aufmerksamkeit wesentlich mehr auf sich. Man muss schon näher herangehen.

So:

Man muss sehr genau hinsehen um das rege Treiben wahrzunehmen. Man muss sehr genau hinsehen, um wahrzunehmen, dass das rege Treiben Sinn und System hat. Und man muss Wissen über das System Wald haben um wertzuschätzen, wie wichtig die Ameisen für den gesamten Wald sind. Für die großen, mächtigen, beeindruckenden Bäume. Für diese kleinen Blumen und das frische Grün.

Irgendwie erinnerte mich dieser Ameisenhaufen an meine Arbeit. An das Rathaus, an die Verwaltung. An die Kollegen, deren Arbeit so wenig Wertschätzung erfährt, ohne die aber nichts, gar nichts funktionierte. Und ohne die all das Bedeutsame, das so viel Aufmerksamkeit erfährt, niemals möglich würde.

Ameisen.

Vielleicht sollte zu Führungscoachings eine Wanderung durch den Wald Pflichtprogramm sein.

Schulstandortwertigkeit

Was ist eine Schule wert. Was ist die Arbeit der Pädagogen wert. Was ist eine gute Schule und für wen. die Rückblickende Betrachtung einiger schulpolitischer Debatten ist gelinde gesagt erschreckend.

Wir müssen uns dringend von der irrigen ökonomisierten Annahme verabschieden, Anmeldezahlen einer Schule seien ein Indikator für eine „wertvolle“ Schule. Wir müssen uns auch von der irrigen – ebenfalls ökonomisierten – Annahme verabschieden, der Durchschnitt der Abschlusszeugnisse oder die Anzahl der Einser seien ein Indikator für eine „wertvolle“ Schule. .

Man kann es auch schärfer formulieren: Die Sozialstruktur an einer Schule ist nicht deren Verdienst oder Eigenleistung oder gar Ergebnis einer mangelhaften pädagogischen Arbeit. Wir müssen die empirisch belegte Erkenntnis akzeptieren, dass die freie Schulwahl nicht zu einer vielleicht wünschenswerten und ausgewogenen Sozialstruktur an Schulen führt. Sondern zu sozialer Segregation. Wir müssen die empirisch belegte Erkenntnis akzeptieren, dass die Herkunft immer noch erhebliche Effekte auf die Bildungslaufbahn  hat. Und: dass gerade moderne Unterrichtsformen, die Kulturtechniken erfordern, die manche Kinder herkunftsbedingt nicht in die Wiege gelegt bekommen, diese Kinder genau dann benachteiligen, wenn sie mit ihren Mitschülern, die herkunftsbedingt anders ausgestattet sind,  im Unterricht in Konkurrenz treten müssen.

Fatal ist es, Schulen mit einer eher benachteiligten Schülerschaft eine schlechte pädagogische Arbeit zu unterstellen oder den Standort als per se aufwertungsbedürftig zu stigmatisieren. Vielmehr sollte die Frage interessieren, inwieweit arbeitet eine Schule so, dass ihre Schülerschaft bestmöglich gefördert wird. Eine Schule mit einem hohen Anteil an Hauptschülern, in der Schüler aus der Mittelschicht die Minderheit sind, ist nicht weniger wertvoll als ein Gymnasium. Und genau deshalb hat sie das Recht, genauso anerkannt zu werden – und unterstützt, auch wenn vielleicht eine Lobby, eine starke Elternvertretung oder ein Förderverein fehlt. Besser gesagt gerade deshalb.

Ich habe mal an meiner früheren Arbeitsstelle eine Diskussion über Elternverantwortung bei der Bildung der Kinder geführt. Leider fehlten mir damals die Argumente, die ich jetzt habe. Die Illusion der Chancengleichheit ist leider nach wie vor Realität und gerade die andersseinwollende Bildungspolitik befördert diese.

 

 

 

Legitimierte, organisierte soziale Ungleichheit – und alle machen mit

ist die passende Überschrift für das, was unsere Gesellschaft trotz aller Unterstützungssysteme und aller politischen und anderen Absichtsbekundungen ausmacht.

Der Zeitpunkt ist passend, gerade erst sind die Streiks im öffentlichen Dienst beendet  und es ist ein Verhandlungsergebnis da.  Vielleicht trugen ja bevorstehende Wahlen dazu bei, dass es irgendwie gefühlt erstaunlich schnell ging.  Ich bin mir nicht sicher ob es immer so im öffentlichen  Bewusstsein präsent ist, worum es geht, wenn „der öffentliche Dienst“ streikt. Jedenfalls bei weitem nicht nur um die unteren Gehaltsgruppen und die Erzieherin und die Krankenschwester, die aber gern als Gallionsfigur herhalten müssen. Für deren berechtigte Interessen die Gesamtbevölkerung Verständnis haben muss und soll. Aber: Der öffentliche Dienst ist weit mehr. Und innerhalb des öffentlichen  Dienstes gibt es verdammt viel soziale Ungleichheit. Ich hatte kürzlich einen Beitrag geschrieben zum Thema Legitimation von Ungleichheit mit Gerechtigkeit.

Und je mehr ich darüber nachdenke, wird wohl „der öffentliche Dienst“ als sozialer Raum und als soziales System als legitimierte organisierte soziale Ungleichheit mein nächstes Thema.

 

 

Des-Illusionierung

Widersprüche und Spannungsverhältnisse prägen gesellschaftliche Systeme. Sich mit ihnen zu befassen ist manchmal hochinteressand und spannend. Manchmal aber führt das auch zu Anfällen von Verzweiflung und/oder Resignation und der Frage, wozu das alles.

Für mich persönlich ist die Illusion der Chancengleichheit um bei dem gleichnamigen Titel eines Buches einer meiner Lieblingssoziologen wenn man das so sagen kann, ein Feld, mit dem ich mich sehr gern und sehr ausführlich befasse. Deshalb, weil dort diese ganzen Widersprüchlichkeiten zu Tage treten, auch Widersprüche zwischen kommuniziertem politischem Anspruch und politischem Entscheiden beziehungsweise Handeln. Und ich bin ausgewiesener Luhmann-Fan. Das ist kein Widerspruch, denn der Bildungssoziologe und der Vater der Systemtheorie haben eines gemeinsam: Sie nehmen eine distanzierte, manchmal sogar von Selbstironie geprägte Haltung zu den Phänomenen ein, die sie untersuchen. Manchmal stößt eine solche Haltung auf Unverständnis wenn man Dinge benennt, die sind wie sie sind, obwohl sie gerne anders erscheinen wollen.

Bei der Recherche zum Ungleichheitsthema bin ich nun auf einen Artikel gestoßen, der mich zugegebenermaßen überrascht hat ob seiner Deutlichkeit.

Peter, T. (2012) Verdiente Spitze? Zur Rechtfertigung von Ungleichheit in Bildung und Gesellschaft. In M. S. Baader & T. Freytag (Eds.), Bildung und Ungleichheit in Deutschland (pp. 55–71). Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden

Zusammenfassung: (https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-658-14999-4_4)

„Wie kommt es, dass sich der Wert der Gleichheit immer weniger Geltung verschafft? Während die höchsten Einkommen enorm gestiegen sind, ist es gleichzeitig zu einer verstärkten Förderung von Exzellenz und Elitebildung gekommen. Mit der prinzipiell positiven Konnotation von Ungleichheit in den Diskursen um hohe Einkommen und Exzellenz ist zugleich ein Gerechtigkeitsanspruch verbunden. Dieser These nachgehend interessiert der Beitrag sich in Anlehnung an die Soziologie der kritischen Urteilskraft nach Boltanski und Thevenot für die Rechtfertigungsordnungen, die mit der Herstellung von Reichtum und Exzellenz verbunden sind. Anhand von programmatischen, institutionellen und wissenschaftlichen Texten wird herausgearbeitet, wie im Bildungswesen bestehende Ordnungsmuster delegitimiert, Spitzen konstruiert und Ungleichheiten legitimiert werden. Rhetoriken von Reichtum und Exzellenz suchen sich anhand ökonomischer Ineffizienz und unverdienter Erfolge zu plausibilisieren, unterstellen gerechte Verfahren auf dem Weg zu Spitzenpositionen und gehen davon aus, dass sowohl Reichtum als auch Exzellenz dem Allgemeinwohl zugute kommen.“

“ Zur ‚Illusion der Chancengleichheit‘ (Bourdieu) treten die Illusionen von Leistung und Qualität. Dabei zeigen sich zugleich die unabweisbaren normativen Lücken, die mit den Rechtfertigungen einhergehen. Dass hohe Einkommen und Vermögen für eine prosperierende Ökonomie unabdingbar sind, ist ebenso zu hinterfragen wie der Kern der Exzellenzargumentation, nach der Spitzenforscher und „High-Potentials“ den entscheidenden Beitrag für gesellschaftlichen Fortschritt liefern. Längst kann die Privilegierung von Reichtum das Versprechen allgemeinen Wohlstands nicht mehr halten sondern zeitigt kontraproduktive ökonomische Effekte. Auch die einseitige Orientierung auf Exzellenz in der Bildung ist nur zu durchbrechen, wenn in der gesellschaftlichen Debatte sowohl Nutzen und Funktion der Wissenschaft als auch das Zustandekommen von sozialer, kultureller und wirtschaftlicher Innovation hinterfragt wird. Erst die Einsicht, dass das komplexe Entstehen wissenschaftlicher Erkenntnisse weniger durch Konkurrenz, sondern vielmehr durch Kooperation geprägt ist, dass Innovationen weniger durch einzelne Genies, als zunehmend durch gut organisierte kollektive Intelligenz möglich werden, wird Alternativen in der Wissenschaftspolitik ermöglichen. Eine solche Perspektive muss freilich mit einer Idee von Gesellschaft einhergehen, die sich jenseits ihrer Reduzierung auf den Markt bewegt. (Peter, 2017, p. 69)

References
Peter, T. (2017). Verdiente Spitze? Zur Rechtfertigung von Ungleichheit in Bildung und Gesellschaft. In M. S. Baader & T. Freytag (Eds.), Bildung und Ungleichheit in Deutschland (pp. 55–71). Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden. https://doi.org/10.1007/978-3-658-14999-4_4